Jobben während des Studiums: Das Werkstudentenprivileg

Heute habe ich mich mal schlau gemacht, ob es den Begriff "Werkstudent" eigentlich im Arbeitsrecht gibt. Ja, gibt es. Wie das Deutsche Studentenwerk hier ausführt handelt es sich um eine Beschäftigung von immatrikulierten Studierenden, die während des Semesters max. 20 h pro Woche umfasst und dadurch von der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung (nicht aber von der Rentenversicherung) befreit sind. Das spart dem Arbeitgeber natürlich die Beiträge. Ob die Werkstudententätigkeit inhaltlich was mit dem Studienziel zu tun hat oder nicht, ist dabei egal. Aber klug ist es natürlich dort zu jobben, wo man gleichzeitig viel Erfahrungen rund um die Studienmodule gewinnt.

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