Archiv für den Autor: Anne König

Unterlagen zur Akkreditierung im Sommersemester 2016 bei AQUIN eingereicht

Der Studiengang hat sich dafür entschieden, den Bachelorstudiengang Digitale Wirtschaft bei AQUIN zur Akkreditierung einzureichen. Die umfangreichen Dokumentationen sind Mitte Januar an die Geschäftsstelle gegangen - in 10-facher Ausfertigung digital und ausgedruckt. Nun freuen wir uns auf hohen Besuch, vermutlich im Juni oder Juli 2016.

Exkursion Firma KW-Commerce

Am 19. 11. 2015 erkundete das gesamte erste Semester mit über 60 Teilnehmenden die zwei Standorte des 2012 in Berlin gegründeten E-Commerce-Unternehmens KW-Commerce. In Charlottenburg - dem Gründungsstandort, ging es zum Kundendienst und zur Logistik, und am Gendarmenmarkt gab es Einblicke Einblicke in das Produktmanagement, den Einkauf, das Marketing und in die Betreuung der E-Commerce-Channel. Mittags war jeweils Wechsel, so dass wir immer zu 30 vor Ort waren und unsere Ansprechpartner an den zwei Standorten alles zweimal erzählen mussten. Dafür waren unsere Fragen hoffentlich unterschiedlich. "With passion", ganz nach dem Firmenmotto, wurden wir begrüßt und erhielten eine Führung durch wirklich alle Bereiche des stark wachsenden Unternehmens mit heute über 150 Beschäftigten. KW-Commerce-Marketing Abbildung: Eine Studentengruppe informiert sich in der Abteilung Marketing über die Aufgaben der dortigen Mitarbeiter KW-Commerce ist eines der führenden Unternehmen im Verkauf von Zubehör für elektronische Geräte. Der Renner sind Handyhüllen aller Art, die größtenteils über eBay und Amazon vertrieben werden. Mittlerweile beliefert das Unternehmen 4.000.000 Kunden weltweit von Amerika bis Japan - alles verpackt im Fulfillment in Charlottenburg. Das Unternehmen ermöglichte dem Seminar "Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre" unter der Leitung von Prof. Dr. Anne König einen einmaligem Einblick in seinen gesamten Betriebsablauf. Vom Vertrieb über Logistik, von der Personalabteilung zur Rechtsabteilung, alle Stationen, die ein BWLer kennen muss, waren dabei. Sogar einer der beiden Gründer des Unternehmens, Max Kronberg, erzählte den Gruppen von der Erfolgsgeschichte von KW-Commerce. KW-Commerce-Gruender Abbildung: Max Kronberg über das Geschäftsmodell seines Unternehmens Die Beuth sagt danke! Nächstes Jahr dürfen wir wieder kommen und wünschen weiterhin viel Erfolg, vor allem beim Aufbau eines eigenen Channels unter dem Premiummarkennamen "Kalibri". Die Welt darf gespannt sein! Als kleines Dankeschön hier der Link zu den Stellenanzeigen von KW-Commerce, die sich auch über Werkstudierende sehr freuen.

Das erste Semester – inmitten der anderen Neu-Immatrikulierten am Fachbereich I der Beuth Hochschule

Am 2. 10. 2015 war es soweit - wir konnten unsere ersten 70 Studierenden der BWL-Digitalen Wirtschaft im Rahmen unserer Erstsemestereinführungen begrüßen. Erkennen Sie sie inmitten der angehenden WirtschaftsingenieurInnen und dualen BWLerInnen? Wohl kaum, sie sind so analog wie alle anderen auch :-).
2015-10-02 Erstsemestereinführung-Beuth-HalleAbbildung: Erstsemester und ProfessorInnen Wintersemester 2015/2016 Fachbereich I Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften
 

FAQ: Wie „englischlastig“ ist das Studium?

Auch diese Frage eines Studigangsinteressierten wurde bereits im Blog angerissen: "Sollte-man-bestimmte-dinge-besonders-gut-tun-damit-das-studium-der-bwl-digitale-wirtschaft-besonders-gut-gelingt?" Denn ja, das Studium ist "englischlastig". Es gibt drei rein englischsprachige Module ab dem 2. Semester, die auch in englisch geprüft werden. Es gibt aber keine Prüfung der Sprachkenntnisse vor der Immatrikulation (Ausnahme deutsche Sprachkenntnisse: Mindestnivaue DSH 2 vgl. Hochschulzulassungsordnung § 3 Seite 5). Im ersten Semester findet eine intensive Auffrischung ihrer Vorkenntnisse statt. Die Dozenten prüfen dann, ob noch weitere Sprachförderung erforderlich ist für das folgende  Studium. Wenn das der Fall ist, bieten sie Unterstützung sowohl bei der Auswahl der Module aus dem kostenlosen Sprachenangebot der Beuth Hochschule als auch Hinweise zu Onlineressourcen zur Verbesserung der englischen Sprachkompetenz. Die englischsprachigen Module sind:
  • 2. Semester: Intercultural Communication
  • 3. Semester: Agile Project Management
  • 5. Semester: Management Information Systems in Enterprises

FAQ: Was unterscheidet den Studiengang BWL – Digitale Wirtschaft von anderen Studiengängen?

Eine Teilantwort auf diese Frage einer Studiengangsinteressentin befindet sich bereits in den FAQs: http://blog.bwl-digital.de/2015/04/26/faq-sollte-man-bestimmte-dinge-besonders-gut-tun-damit-das-studium-der-bwl-digitale-wirtschaft-besonders-gut-gelingt/ Zusätzlich haben  wir eine Tortengrafik erstellt, die die Frage differenzierter beantwortet:
bwl-digital im unterschied zu allgemeiner bwl
Abbildung: Aufteilung der Workload (210 ECTS) im Studiengang BWL-Digitale Wirtschaft
Das Studium umfasst 7 Semester zu je 30 ECTS Workload = 210 ECTS. Im sechsten Semester liegen das Praktikum und die Bachelorarbeit mit freier Themen- und Praktikumswahl. Die ersten sechs Semester teilen sich thematisch auf in (vgl. Abbildung):
  • 18 Module (= 90 ECTS = 40 % des Studiums), die in ähnlicher Form auch in anderen betriebswirtschaftlichen Studiengängen enthalten sind: VWL, BWL, Rechtsthemen, Mathematische Grundlagen, Rechnungswesen und was man als Betriebswirt/in so braucht.
  • Hinzu kommen Methodenkompetenzen, wie z. B. Zeit- und Selbstmanagement, Forschungsmethoden und die Bachelorarbeit selbst, die zusammen 30 ECTS (= 15 % des Studiums) ausmachen. Das ist mit anderen BWL-Studiengängen ebenfalls vergleichbar.
  • Ebenfalls vergleichbar gibt es auch in anderen BWL-Studiengängen von Fachhochschulen integrierte Praktika sowie die Schulung der englischen Sprachkompetenz und interkultureller Themen. Im BWL-Digitale Wirtschaft umfassen diese Themen ebenfalls 30 ECTS (=15 % des Studiums).
  • Anders als in anderen Studiengängen gibt es Themen, die besonders für Tätigkeiten in Geschäftsbereichen mit internetbasierten Aufgabenstellungen vorhanden sind: Die Auseinandersetzung mit der Vielfalt und der guten Kombination der unterschiedlichen digitalen Medien, die Themen Online-Marketing und E-Commerce u.a.m.. Diese nur für diesen Studiengang eingerichteten Module umfassen 40 ECTS (20 %des  Studiums).
  • Weitere 20 ECTS (10 %) enthalten IT-technische Themen, die vom mit uns kooperierenden Fachbereich Informatik und Medien angeboten werden. Diese würde man sonst nur in Studiengängen der Wirtschaftsinformatik finden. Anders als bei der Wirtschaftsinformatik lehren wir aber - außer HTML und JavaScript - keine Programmiersprachen.
Zusammengefasst kann man also sagen, dass ca. 30 Prozent des Studiengangs besonders für Tätigkeiten in internetbasierten Geschäftsbereichen qualifzieren. 70% entsprechen einem "normalen" BWL-Studium. Reine BWL-Studiengänge verfügen dafür über Inhalte, die wir in dem Studium nur anreißen, aber nicht vertiefen. So ist der Bereich Steuern nur in Ansätzen Thema im Studium, ebenso gibt es kein Modul zum Thema Finanzierung. Beides wird lediglich im Modul "Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre" behandelt. Das Thema Arbeitsrecht hat kein eigenes Modul, sondern wird etwas stiefmütterlich im Modul Wirtschaftsrecht mit behandelt. Außerdem ist das Thema Rechnungswesen mit nur einem Modul vertreten - das trennt man üblicherweise in mindestens zwei Module (internes und externes Rechnungswesen).  Controlling ist ebenfalls mit nur einem Modul vertreten - das würde auch in einem reinen BWL-Studium vertiefter betrachtet werden. Also, mehr Medien und Software, weniger Rechnungswesen und Steuern, so könnte man das vielleicht am griffigsten auf den Punkt bringen.    

Lange Nacht der Startups am Samstag, 05. 09. 2015

Gerade,  während ich mich auf die Vorlesung "Zeit- und Selbstmanagement" vorbereite, ließ ich mich vom Newsletter der Digitalen Wirtschaft der IHK Berlin ablenken. Übrigens sehr zu empfehlen, vgl. https://www.ihk-berlin.de/servicemarken/Newsletter/Newsletteruebersicht/2250508 Das Wichtigste bei der E-Mail-Bearbeitung - das belegen Studien zum Zeitmanagement immer wieder - ist, dass man jede E-Mails nur EINMAL anfasst und dann was mit der gemacht haben muss:
  1. Wegwerfen (sofort oder nach dem lesen),
  2. weiterleiten (zur Information oder Delegation) delegieren,
  3. auf Termin oder auf To-Do-Liste legen oder
  4. wenn es maximal 5 Minuten dauert, EINFACH TUN!
Okay, also gelesen, dass die Startup-Nacht am 05.09. ab 17:00 Uhr das dritte mal von der IHK, Microsoft, der Telekom und anderen durchgeführt wird, in sicher interessanten Berliner Locations. Wollte ich dann gleich für mich auf Termin legen - aber Mist, da bin ich zu einer Hochzeit eingeladen. Also wegwerfen? Oder diesen Blogbeitrag verfassen. Also, liebe BWL-Digitale-Wirtschaft-Interssierten: Für fünf Euro seid ihr dabei, vielleicht gibt es sogar noch Freitickets? Vgl. http://www.ihk4startups.berlin/ für die Email für Freikarten, und http://www.startupnight.de/startups/startups-a-z.html - am Einfachsten auf "Locations" klicken - für die angemeldeten Startups, die da dann wohl ausstellen? Sicher nett, die bunte Startup-Atmosphäre Berlins zu schnuppern, wer hingeht, möge berichten, gerne hier als Kommentar - ansonsten einen schönen Tag noch - hoffentlich mit einem leeren E-Mail-Postfach, Anne König.

Stundenplan ist online – und kann mehr als nur den Stundenplan zeigen

Hallo in die Runde der Mitlesenden, lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen. Das lag nicht nur am Zeitmangel in den letzten Vorlesungswochen (ja, ja, auch die Lehrenden leiden unter den Prüfungen ...), sondern auch am mangelnden Wissen über meine Zielgruppe, also Sie große/r Unbekannte/r. Seit dem 15. Juli 2015 konnte sich ja keiner mehr für den ersten Jahrgang bewerben, und die nächste Bewerbung ist erst zum 15. Juli 2016 für das WiSe 16/17 möglich. Doch jetzt müssten die ersten, die die NC-Hürde genommen haben, in den nächsten Tagen ihre Zulassung bekommen (freue mich über jeden Hinweis, dass das passiert ist, denn für mich ist die Studienverwaltung zur Zeit eine "Black Box", die arbeiten dort wie die Hölle und man stört sie möglichst nicht dabei), und für die ist sicher interessant, wie der Stundenplan konkret aussieht. Hier ist er - nicht im schicken Layout, aber praktisch: Stunden- und Raumplanung Beuth Hochschule. Sie werden selbst damit zurecht kommen - beachten Sie aber auch diverse Zusatznutzen:
  • Wer "nur" auf Stundenplan - Studiengang - Semester klickt, erhält auch nur die Übersicht für den vorgeschlagenen Stundenplan seines Studiengangs und seines Semesters. Aber unsere Stunden- und Raumplanung, so hässlich wie sie ist, bietet mehr.
  • Individueller Stundenplan: Sobald die Belegfunktion freigeschaltet ist (das passiert erst zu Beginn des Semesters und Sie erfahren alles über die Erstsemesterveranstaltungen) stellt das System ihren persönlichen Stundenplan zusammen. Kann ja sein, dass Sie nicht alles belegen wollen, oder bereits was aus dem Studium Generale (dazu in einem anderen Blog demnächst mehr auf diesem Kanal) dazu buchen. Oder in einen anderen Studiengang reinhorchen wollen.
  • "Profs erreichen": Wer mit einem von uns sprechen möchte, hat natürlich die Möglichkeit, die Sprechstunde aufzusuchen. Das ist aber misslich bei nicht fest angestellten Lehrkräften, die keine Sprechstunden anbieten (weil sie auch keine Räume haben und dafür auch kein Geld bekommen ....). Doch alle sind ja an der Beuth, wenn sie lehren - und das finden Sie über die Auswahl "Stundenplan Lehrkraft" links. Es erscheint dann rechts ein Untermenü mit allen Namen aller Lehrenden - und dann deren Stundenplan für Präsenzen (Online-Lehre ist nicht enthalten, da man dafür ja keinen Raum braucht ....). So kann man sich mit der Lehrkraft leichter verabreden, vor oder nach der Präsenzlehre werden die das sicher leichter ermöglichen als an einem Termin, wo sie extra an die Beuth kommen müssten.
  • "Projektraum buchen": Wer einen Seminarraum z. B. für Projektarbeiten braucht, hat viele Möglichkeiten. Bevorzugt wird die Mensa außerhalb der Essenszeiten und die gesondert ausgewiesenen "Lernräume". Wenn man aber sicher sein will, Platz zu finden, um in Ruhe ggf. im Team was machen zu können, kann man im Untermenü "Raumplan" mal stöbern, welcher Raum frei ist. Und dann eine Mail an vrp@beuth-hochschule.de, vgl. auch Veranstaltungs- und Raumplanung Beuth Hochschule, schreiben, Wunschraum/Wunschzeit/Namen/Studiengang und den Grund der Buchung angeben, und in den meisten Fällen kriegt man den dann auch von Herrn Borries per e-mail bestätigt.
Also, bis hoffentlich bald persönlich (allerdings nur 44 von Ihnen ... wir sind deshalb zulassungsbeschränkt, da wir nicht alle aufnehmen können, die sich beworben haben), Anne König.  

Heute vor der Mensa – unsere „Beachflag“

Für den Studieninformationstag am 03. Juni an der Beuth haben wir uns eine "Beach-Flag" besorgt - und sie heute mal vor der Mensa ausprobiert, um den Studiengang unseren Kolleginnen und Kollegen intern vorzustellen. Für mich und Jörn Kreutel ergaben sich zahlreiche Gespräche - unsere Kollege Tschirley, hier rechts im Bild, schaut allerdings noch etwas skeptisch .... 2015-05-19 vor der Mensa Auch ein paar Studierende nahmen gerne die Flyer mit - Druck- und Medientechnikstudierende natürlich, weil der "Klappflyer" ein innovatives Produkt aus dem eigenen Studiengang ist, und ein paar andere, die Freunde haben, die sich überlegen, BWL zu studieren. Und die Kombi mit ein bisserl Technik hört sich gut an, vor allem für die, die Medieninformatik studieren. Die könnten ja dann mit der Freundin von bwl-digital gründen ;-). Also, hat Spaß gemacht und die Sonne schien auch. Morgen sind wir nochmal vor der Mensa.

Xing-Seite ist Online

Wo wir uns mehr von versprechen als von Facebook, ist von einem berufsbezogenen sozialen Netzwerk. Gleich im ersten Semester werden Sie lernen, wie man sich professionell im Netz eine "E-Identity" aufbaut. Wie weit wir selbst als Lehrende da schon gekommen sind, vgl.: https://www.xing.com/communities/groups/bwl-digital-beuth-hochschule-fuer-technik-berlin-studierende-lehrende-alumni-8925-1077217

Facebook-Seite ist online: https://www.facebook.com/bwldigital

Hallo Welt, wir haben jetzt auch eine Facebook-Seite. Wir wissen zwar noch nicht so richtig, wofür die gut sein könnte, aber spätestens im Modul Online-Marketing wird die zum fliegen kommen! Also sind wir schon mal vorbereitet. Wer ein gutes Content-Marketing-Konzept schreibt (welche Inhalte gehören hier in den Studiengangsblog, welche Inhalte gehören in einen Studiengangs-Facebook-Auftritt, was gehört zu Xing und was gehört in den Beuth-Social-Mediakanal - der gewinnt ein Mensaessen gemeinsm mit zwei ProfessorInnen aus dem Studiengang! Und kann die ausfragen, was man alles so lernen kann in den einzelnen Modulen.