Kategorie-Archiv: Praxis

Anrechnung von Werkstudierendentätigkeiten als Praktikum

In Zusammenarbeit mit den studentischen Vertretern in der Ausbildungskommission  des Studiengangs erarbeiten wir gerade die Voraussetzungen zur Anrechnung studienbegleitender Berufstätigkeit. Vermutlich werden wir uns den Standards der anderen FB I - Studiengänge annähern, die beinhalten, dass man Zeiten einer praktikumsäquivalenten Tätigkeiten ab dem Erreichen von 80 credits (also nach dem 3. Semester) anrechnen lassen kann, dafür dann aber einen längeren Zeitraum in Stunden als das konzentrierte Praktikum im 7. Semester. Wir arbeiten gerade an den Feinheiten. Dabei ist nicht jede Berufstätigkeit praktikumsäquivalent! Voraussetzung ist, dass die Tätigkeit dem Studiengangsziel gilt und dabei nicht operativ, sondern projektorientiert positioniert ist.

Exkursion Firma KW-Commerce

Am 19. 11. 2015 erkundete das gesamte erste Semester mit über 60 Teilnehmenden die zwei Standorte des 2012 in Berlin gegründeten E-Commerce-Unternehmens KW-Commerce. In Charlottenburg - dem Gründungsstandort, ging es zum Kundendienst und zur Logistik, und am Gendarmenmarkt gab es Einblicke Einblicke in das Produktmanagement, den Einkauf, das Marketing und in die Betreuung der E-Commerce-Channel. Mittags war jeweils Wechsel, so dass wir immer zu 30 vor Ort waren und unsere Ansprechpartner an den zwei Standorten alles zweimal erzählen mussten. Dafür waren unsere Fragen hoffentlich unterschiedlich. "With passion", ganz nach dem Firmenmotto, wurden wir begrüßt und erhielten eine Führung durch wirklich alle Bereiche des stark wachsenden Unternehmens mit heute über 150 Beschäftigten. KW-Commerce-Marketing Abbildung: Eine Studentengruppe informiert sich in der Abteilung Marketing über die Aufgaben der dortigen Mitarbeiter KW-Commerce ist eines der führenden Unternehmen im Verkauf von Zubehör für elektronische Geräte. Der Renner sind Handyhüllen aller Art, die größtenteils über eBay und Amazon vertrieben werden. Mittlerweile beliefert das Unternehmen 4.000.000 Kunden weltweit von Amerika bis Japan - alles verpackt im Fulfillment in Charlottenburg. Das Unternehmen ermöglichte dem Seminar "Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre" unter der Leitung von Prof. Dr. Anne König einen einmaligem Einblick in seinen gesamten Betriebsablauf. Vom Vertrieb über Logistik, von der Personalabteilung zur Rechtsabteilung, alle Stationen, die ein BWLer kennen muss, waren dabei. Sogar einer der beiden Gründer des Unternehmens, Max Kronberg, erzählte den Gruppen von der Erfolgsgeschichte von KW-Commerce. KW-Commerce-Gruender Abbildung: Max Kronberg über das Geschäftsmodell seines Unternehmens Die Beuth sagt danke! Nächstes Jahr dürfen wir wieder kommen und wünschen weiterhin viel Erfolg, vor allem beim Aufbau eines eigenen Channels unter dem Premiummarkennamen "Kalibri". Die Welt darf gespannt sein! Als kleines Dankeschön hier der Link zu den Stellenanzeigen von KW-Commerce, die sich auch über Werkstudierende sehr freuen.

Start-Up „Jobino“ des Beuth-Alumni Stefan Petzold ging an den Start!

Der Vereinfachung des Findens eines passenden Werkstudentenjobs widmet sich auch die vor einem Monat gestartete Jobbörse www.jobino.de. Neben den üblichen Jobs in Gastronomie oder im Zustellerbereich gibt es jede Menge spannender Stellen in der jungen Digitalen Wirtschaft dieser Stadt. Einfach mal stöbern.  

Verdienstmöglichkeiten von BachelorabsolventInnen – neue Studie Stifterverband der Wissenschaften

Braucht man nach einem Bachelorabschluss eigentlich zwingend einen Master, um im Beruf Karriere zu machen? Wenn das so wäre, hätte die Umstellung vom Diplomstudiengang auf Bachelor-/Masterabschlüsse, die an der Beuth Hochschule bereits vor 10 Jahren stattgefunden hat, nichts gebracht. Der Bachelor wäre eine Sackgasse geworden. Darum gibt es natürlich ein sehr hohes Interesse daran zu ermitteln, ob der Bachelorabschluss in den Betrieben ankommt, und ob es danach Karrierehürden gibt, oder man schlechter bezahlt wird, nur weil man keinen Master draufgesattelt hat. Neueste Studienergebnisse zeigen: "Bachelor welcome" ist Realität. Betriebe stellen vermehrt Bachelorabsolventen ein, und die Karrierewege sind mehrheitlich nicht abhängig vom Abschluss, sondern von der Persönlichkeit und Kompetenz des/der Mitarbeiters/Mitarbeiter. Hier eine kompakte Grafik der zentralen Studienergebnisse: http://www.stifterverband.info/publikationen_und_podcasts/positionen_dokumentationen/bachelorabsolventen/bachelorstudie_infografiken.pdf Der Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre - Digitale Wirtschaft ist so konzipiert, dass Sie direkt im Anschluss in den Beruf gehen können und Karriere machen können. Für diejenigen, die direkt weiter studieren möchten, bietet die Beuth Hochschule mit dem konsekutiven Masterstudiengang "Management und Beratung" eine attraktive Weiterbildungsmöglichkeit an.

Übersicht Jobportale Berlin in Google-Maps freigeschaltet

So, hier ist sie, die angekündigte Google-Map mit Links zu den Jobportalen von Berliner Digitalunternehmen. Es sind zur Zeit 150, und das wird sicher recht dynamisch .... http://studiengang.beuth-hochschule.de/bwl-digital/berufliche-perspektiven/unsere-partner/ Also, Kommentare und Verbesserungsvorschläge erwünscht! Ziel ist es, dass bereits während des Studiums diejenigen, die Interesse haben zu jobben, dieses in einem spannenden Unternehmen der Digitalen Wirtschaft als Werkstudenten/Werkstudentinnen tun können. Und natürlich im Praktikum - aber das dauert ja noch bis zum siebten Semester ;-). Schönes Wochenende noch, Anne König.

FAQ: Präsenzanteile im Studium – Arbeitsbelastung bei paralleler Berufstätigkeit/Elternarbeit

Frage eines Interessenten: Um meinen Unterhalt weiterhin finanzieren zu können, würde ich gerne mein jetziges Arbeitsverhältnis nicht komplett aufgeben wollen. Damit ich das vielleicht schon mit meinem Arbeitgeber planen kann, würden mich die durchschnittliche Anzahl der Wochenstunden interessieren. Sie sprechen hier ein sehr komplexes Thema an, und ich versuche mal mit vier Antworten, Ihrer Frage gerecht zu werden:
  1. Im Studienplan erkennen Sie die Präsenzaufwände: jede SWS ("Semesterwochenstunde" steht für 0,45 Zeitstunden Kontaktstudium. Lesebeispiele: Das Modul B01 ist eine Vorlesung von 2 x 1,5-h. Die Modul B12 ist eine Vorlesung von 1,5 Stunden und eine zur Vorlesung passende Übung von 1,5 Stunden.
  2. Vorlesungen sind fast immer ohne Anwesenheitspflicht. Ausnahmen sind meist Exkursionen. Man kann sich also das Studium, zum Beispiel über Lerngruppen, so organisieren, dass welche aufpassen und den anderen das twittern ;-). Übungen und Projektarbeiten hingegen sind öfter mit Anwesenheitspflichten verknüpft. Grund ist, dass viele Lernerfahrungen nur gemacht werden können, wenn man auch anwesend ist. Solche Präsenzpflichten werden aber zu Beginn des Moduls von der jeweiligen Lehrkraft genau bekannt gegeben.
  3. Die Beuth Hochschule versteht sich als familienfreundliche Hochschule. Während Sie die Berufstätigkeit rund ums Studium selbst organisieren müssen und wir hier keine zeitliche Rücksicht nehmen können, sieht das bei Eltern- oder Pflegepflichten anders aus, da dieses ja von Ihnen meist schlecht geplant werden kann. Berühmtestes Beispiel ist "Kind krank!". Hier können auch sehr kreative Vereinbarungen mit den jeweiligen Dozentinnen und Dozenten vereinbart werden. Sprechen Sie diese dann an oder sprechen Sie mit der Gleichstellungsbeauftragten und/oder Studiengangsleitung.
  4. Die Beuth Hochschule verfügt über eine zentralisierte Stunden- und Raumplanung. Die Mitarbeiter/innen dort sind angewiesen, in folgender Priorität die Stundenpläne zu bauen: 1.) Stakeholder Student: Mindestens ein Tag frei, um jobben zu können und für Exkursionen im Studiengang. 2.) Stakeholder Lehrbeauftragte: Das sind sehr wichtige externe Lehrkräfte aus der Wirtschaft, die ein Modul übernehmen und damit viel Praxiswind an die Hochschule bringen. Dazu gehört z.B. das Modul Online-Marketing, das man nur lehren kann, wenn man selbst im Alltag täglich Online-Marketing betreibt. Lehrbeauftragte nehmen dazu meist ihre „Randzeiten“ – also sehr früh oder ab 17:00 Uhr und haben Vorrecht vor 3.) uns selbst, den fest angestellten Profs. Die kommen als letzte dran. Verdienen aber auch das meiste ;-). Typische Stundenpläne der Beuth Hochschule finden sie hier: Stundenplanung Beuth Hochschule. Aber lassen Sie sich nicht irritieren. Der Studiengang Druck- und Medientechnik zum Beispiel ist im 3./4. Semester proppenvoll. Das liegt aber nur daran, dass die Studierenden dieses Studiengangs 5 Wahlpflichtmodule aus 13 Angeboten auswählen dürfen. Also: die Stundenpläne sind immer viel voller, zum einen wg. der Wahlpflichtangebote, die alternativ sind, und zum zweiten, da Übungen immer mit nur der Hälfte der Studierenden stattfinden (die meisten Kollegen lösen das mit 14-tägigen doppelten Übungsblöcken. Ein Student muss dann nur alle 14 Tage zu einer dann 4-stündigen Übung).

FAQ: Finden eines Praktikumsbetriebes

Frage einer Interessentin: Inwieweit habe ich Einfluss auf die Wahl des Praktikums im 7. Semester? Gibt es kooperierende Unternehmen oder muss ein geeignetes Unternehmen gefunden werden? Sie suchen sich ihren Praktikumsplatz selbst, wir unterstützten lediglich. Voraussetzung dafür, dass wir den Praktikumsplatz anerkennen (es wird dann ein kleiner Vertrag zwischen der Hochschule und dem von Ihnen gewählten Praktikumsplatz geschlossen) ist,
  • dass der Praktikumsplatz zur Zielsetzung des Studiums passt und
  • dass Sie dort eine/n Betreuer/in mit akademischem Abschluss haben.
Der Praktikumsplatz kann selbstverständlich außerhalb von Berlin und auch im Ausland sein. Zu der Unterstützung seitens des Studiengangs: Wir haben im Vorfeld der Studienplanung persönliche Kontakte zu ca. 20 Betrieben aufgenommen. Die Lage des Praktikums am Ende des Studiums und die Verknüpfung mit der Bachelorarbeit war eine der Erkenntnisse aus diesen Gesprächen. Eine weitere Erkenntnis war, dass es von den Betrieben gewünscht wird, dass schon möglichst vielfältige Berufserfahrung gemacht wird. Darum unterstützen wir eine Berufstätigkeit parallel zum Studium. Wir haben eine Googlemap mit Namen und Adressen von mehr als 150 Betrieben aller Betriebsgrößen der digitalen Wirtschaft Berlins „im engeren Sinne“ (also internetbasiertes Geschäftsmodell) aufgebaut, um die Suche nach Jobs während des Studiums und nach dem Praktikumsplatz zu erleichtern und zu fördern. Außerdem haben wir Kontakte zu den Verbänden Startup-Verband, sibb, BVDW und BerlinPartner aufgebaut und werden diese im Verlauf des Studiums vertiefen. Hier geht es zur Googlemap: https://www.google.com/maps/d/edit?mid=zPC3GfLN6Tdw.ksY_C0vOMJgY

Studiengangsintegriertes Pflichtpraktikum versus Freiwilliges Praktikum

Die Jurastudierenden der HWR Berlin betreiben hier einen juristischen Blog, und da fand ich soeben ein paar Ausführungen zum Unterschied zwischen studiengangsintegrierten Pflichtpraktika und freiwilligen Praktika. Ich teile zwar nicht die Meinung der Verfasser, aber inhaltlich ganz klug, da mal drüber nachzudenken. Im Studiengang BWL-Digital liegt das studiengangsintegrierte Pflichtpraktikum im letzten Semester. Es kann also sinnvoll sein, zwischendurch freiwillige Praktika zum Beispiel in der vorlesungsfreien Zeit zu absolvieren. Wenn die dann als befristete Werkstudententätigkeit gelten, um so besser. Dann spart sich der Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung.

Jobben während des Studiums: Das Werkstudentenprivileg

Heute habe ich mich mal schlau gemacht, ob es den Begriff "Werkstudent" eigentlich im Arbeitsrecht gibt. Ja, gibt es. Wie das Deutsche Studentenwerk hier ausführt handelt es sich um eine Beschäftigung von immatrikulierten Studierenden, die während des Semesters max. 20 h pro Woche umfasst und dadurch von der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung (nicht aber von der Rentenversicherung) befreit sind. Das spart dem Arbeitgeber natürlich die Beiträge. Ob die Werkstudententätigkeit inhaltlich was mit dem Studienziel zu tun hat oder nicht, ist dabei egal. Aber klug ist es natürlich dort zu jobben, wo man gleichzeitig viel Erfahrungen rund um die Studienmodule gewinnt.

Werkstudent / Praktikant / Duales Studium?

Bei der Studiengangsentwicklung haben wir berücksichtigt, wie ein möglichst hoher Praxisbezug sichergestellt werden kann - denn das ist ja die Stärke einer Fachhochschule: praxisbezogene Lehre. In der Betriebswirtschaft halten wir den Praxisbezug für besonders wichtig, da die dort zu erlernenden Konzepte und Vorgehensweisen erst im Kopf erblühen, wenn man dessen Nutzen direkt erkennen kann. Für die Praxisintegration gibt es viele Möglichkeiten. Zum einen sind alle unsere Kolleginnen und Kollegen viele Jahre in der Wirtschaft tätig gewesen und bringen in jede Lehrveranstaltung ihre praktischen Erfahrungen ein. Hinzu kommen zahlreiche praxisnahe Übungen und Projekte - und je höher das Semester, je praxisnaher und teilweise mit "echten" Aufträgen werden diese. Auch unsere Lehrbeauftragten, die in der digitalen Wirtschaft ihr Geld verdienen, vermitteln direkte Eindrücke von der täglichen Praxis. Hinzu kommt die Tätigkeit in der digitalen Wirtschaft selbst - parallel zum Studium. Hier kann unterschieden werden in: Werkstudententätigkeit, studiengangsintegriertes Praktikum und duales Studium. Die drei Varianten werde ich mal ausführlicher vorstellen.

Duales Studium

Die Beuth Hochschule bietet seit 1988 einen dualen Studiengang Betriebswirtschaftslehre an und hat damit viel Erfahrung, wie es gelingen kann, sowohl eine vertragliche Bindung mit einem Betrieb, als auch ein Vollzeitstudium zu absolvieren. Dieses Studium kann ALTERNATIV zum Studium BWL - Digitale Wirtschaft gewählt werden. Sie sind dann 3 Monate bei einem Wirtschaftspartner tätig, und dann drei Monate Student/in bei uns - über 7 Semester. Der duale Studiengang Betriebswirtschaftslehre wird branchenübergreifend angeboten und hat darum auch ein anderes Curriculum. Vgl. ausführlich: Studiengang Betriebswirtschaftslehre (dual).

Studiengangsintegriertes Praktikum

Im Studiengang Betriebswirtschaftslehre - Digitale Wirtschaft liegt das studiengangsintegrierte Praktikum im letzten, dem 7. Semester. Bei der Suche nach einem guten Praktikumsplatz werden Sie intensiv im Studium unterstützt. Auch das Modul "Digitale Wirtschaft zu Gast" im 5. Semester ist dafür gut geeignet. Das letzte Semester wurde aus zwei Gründen gewählt:
  1. Es kann mit der Bachelorarbeit verbunden werden, so dass diese praxisnah geschrieben werden kann.
  2. Häufig gelingt es, den Praktikumsbetrieb auch als ersten Arbeitgeber für sich zu gewinnen. Da wäre es natürlich blöd, wenn man erst noch für ein oder mehrere Semester zurück an die Hochschule gehen müsste.
Das letzte Semester hat natürlich auch einen Nachteil: Es ist halt relativ spät im Studium. Deshalb empfehlen wir, sich parallel auch um eine Werkstudententätigkeit zu bemühen.

Werkstudent/Werkstudentin

Eine Werkstudententätigkeit ist erstmal nichts anderes als ein Studentenjob, den 60% der Studierenden der Beuth Hochschule haben, um ihr Studium finanzieren zu können. Der Begriff "Werkstudent" wird dann genutzt, wenn dieser Studentenjob dem Studienziel dient, in unserem Fall also in der Nähe der Themen der digitalen Wirtschaft oder auch allgemein der BWL liegt. Wenn Sie also bei einer Organisation das Content Management System pflegen oder in einem Betrieb Google Adwords Kampagnen betreuen, oder für ein Unternehmen das Social Media übernehmen - so sind das Werkstudententätigkeiten. Gut ist es in den Fällen, dass Ihr Arbeitgeber weiß, dass sie parallel genau in diesem Bereich studieren. So ergeben sich vielleicht spannende Aufträge, und vielleicht auch einen Praktikumsplatz. Werkstudententätigkeiten werden seltener ausgeschrieben als Praktika. Wir wissen aber, dass sie in der digitalen Wirtschaft von Arbeitgebern sehr geschätzt werden. Die Betriebe lernen sie über einen längeren Zeitraum, als das Praktikum es möglich macht, kennen. Auch können beide Seiten den Vertrag jederzeit unproblematisch wieder auflösen. Hinzu kommt, dass es zahlreiche Tätigkeiten gerade in der digitalen Wirtschaft gibt, wo man eine sehr hohe zeitliche Flexibilität - bis hin zu Homeoffice-Arbeiten - vereinbaren kann, um Arbeit und Studium besser miteinander zu verbinden, als wenn man z.B. bei einem Discounter die Regale einräumen muss. Werkstudententätigkeiten werden - wie jeder Studentenjob - unabhängig von der Hochschule zwischen Ihnen als Student/in und Ihrem Arbeitgeber vereinbart. Wir unterstützten beim Aufbau eines Netzwerkes, damit sie Hinweise haben, wo sich eine Bewerbung lohnen könnte.