Archiv des Autors: Anne König

Exkursion zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb): Studierende mittendrin in den Produktionsabläufen

Thomas Hartmann, Dozent des Moduls Medienrecht im 6. Semester, organisierte eine Exkursion zum rbb und damit waren die Teilnehmer*innen mitten in den Themen des Moduls: ob Umgang mit Mediatheken, Uploads, Streaming oder Sendungen, die Themen des Medienrechts werden vor Ort noch besser greifbar. Hier sein Bericht und seine Fotos.

Achtung – Kamera läuft. Bild: Thomas Hartmann

Studierende der Digitalen Wirtschaft sehen, wie Radio beim rbb produziert wird. Bild: Thomas Hartmann

„Die Teilnehmer*innen des Moduls Medienrecht besichtigten am 11. Juli 2018 die Fernseh- und Radiostudios des Rundfunks Berlin-Brandenburg (rbb). Teilweise live konnten sie die Produktion von Nachrichtensendungen beobachten und so erleben, wie der Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der Region in Bild und Ton umgesetzt wird. Dramaturgisch gelungen verkündet das Bundesverfassungsgericht wenige Tage später, am 18. Juli 2018 seine Grundsatzentscheidung, ob der haushaltsbezogene Rundfunkbeitrag verfassungsgemäß ist.

In der Lehrveranstaltung Medienrecht machte der Dozent, Wirtschaftsjurist Thomas Hartmann, die Student*innen mit den relevanten Rechtsgrundlagen aus dem Urheber-, Medien- und Rundfunkrecht vertraut. Wie Bilder, Filme, Texte, Datenbanken (Content) rechtlich geschützt sind und worauf bei Nutzungen (Streaming, Down- und Uploaden) zu achten ist, bildete ein Schwerpunkt des erstmals im Sommersemester 2018 durchgeführten Moduls.

Studierende der Digitalen Wirtschaft: Mittendrin in den Produktionsabläufen des rbb. Bild: Thomas Hartmann

Ferner brechen Presse, linear gesendeter Rundfunk sowie Plattform-Anbieter traditionelle Markstrukturen auf: Presseunternehmen bauen ihre Internetangebote aus, öffentlich-rechtliche wie private Rundfunkstationen halten Inhalte zum individuellen Abruf in  Online-Portalen bereit und auch die Film- und Musikindustrie etabliert – neben den bekannten Plattformanbietern – digitale Geschäftsmodelle und Angebote. Da werden auch die Regulierungsinstrumente kräftig durcheinandergewirbelt, wie die Student*innen in diesem Modul erfahren haben. So kann die junge Betreiberin eines YouTube-(Mode)Channels unversehens genauso auf das Rundfunkrecht verpflichtet werden ebenso wie der Rundfunk Berlin-Brandenburg“.

Vielfältig sind auch die Jobs beim rbb, etwa im Kulissenbau, haben die Studierenden der Digitalen Wirtschaft bei ihrer Exkursion erfahren. Bild: Thomas Hartmann

 

Mediennutzung bei der Studienwahl – Evaluation der Angebote BWL Digitale Wirtschaft

Letzte Woche hatten Kollegin Prof. Dr. Annette Pattloch und ich ein für vielleicht alle Studieninteressierten interessantes Thema im Rahmen einer Abschlussprüfung. Der Absolvent hat u. a. 43 Antworten von Studierenden der Digitalen Wirtschaft zu ihrem Mediennutzungsverhalten VOR der Studienaufnahme ausgewertet.

Hier die Rangliste:

  1. Die Beuth-Hochschulseiten selbst – also die Übersichtsseite und die ergänzende Studiengangsseite (90 % Nutzung, davon 95 % „sehr hilfreich“)
  2. Das Modulhandbuch des Studiengangs  (56 % Nutzung, davon 67 % „sehr hilfreich)
  3. Das Angebot von Hochschulstart  (79 % Nutzung, davon 30 % „sehr hilfreich“)
  4. Dieser Blog (28 % Nutzung, davon 75 % „sehr hilfreich“)
  5. Das Angebot vom Hochschulkompass  (33 % Nutzung, davon 36 % „sehr hilfreich“)

Die folgenden anderen Angebote erhielten lediglich 1 Antwort „sehr hilfreich“:

  • Studycheck (33 % Nutzung)
  • Jodel
  • gedruckter Studiengangsflyer

Andere abgefragte Medien, wie weitere soziale Netzwerke, weitere Internetportale oder Apps, Bücher, Zeitschriften und Zeitungen wurden kaum genutzt und wenn, dann wurden sie nicht als besonders hilfreich angesehen.

Also sind wir auf dem richtigen Weg, möglichst ausführlich auf der Studiengangsseite zu berichten. Dieser Blog ist ja auch eher informell. Alles Wesentliche steht auf den Beuth-Seiten! Und ganz nebenbei: Bei sehr speziellen Fragen schicken Sie mir einfach eine E-Mail an: akoenig@beuth-hochschule.de.

Hier das Ergebnis als Schaubild, mit freundlicher Genehmigung von Steven Kranz:

Praktikumsbesuche in der Digitalszene Berlins

Gestern war besuchte ich zwei Praktikumsplätze. Zuerst ging es zu Legal One, einem Vermittler von Rechtsdienstleistungen an Endverbraucher. Vor zwei Jahren war ich schon mal da – das Unternehmen wächst weiter und hat zwischenzeitlich 60 Mitarbeiter*innen. Das Foto zeigt den typischen Berliner Hinterhof, in denen zahlreiche Digitalfirmen ihre ersten Wachstumsschritte machen.

Hinterhofatmosphäre – der Eingang von Legal One

Anschließend ging es zu einer Praktikantin in die Factory an der Bernauer Straße. Der Gründer vertreibt mexikanische Handwerksartikel und nutzt für 50 Euro Mitgliedsbeitrag die bunte Büro- und Testvielfalt der Factory.

Außenansicht der Facotry in der Bernauer Straße

Arbeitsatmosphäre in der Factory 1

Arbeitsatmosphäre Teil 2 – die Jungens von https://impargo.de/ suchen übrigens noch Praktikant*innen

Hier können die programmierten Seiten auf den verschiedenen Endgeräten in der Factory getestet werden.

 

Besuche eine Vorlesung des zweiten Semesters und bekomme Kontakt zu aktuell Studierenden!

Wer einen tieferen Einblick in das Studium bekommen möchte, dem bieten wir hiermit an, die Vorlesung „Mikroökonomik der digitalen Wirtschaft“ bei Prof. Dr. Heiner Brockmann zu besuchen. Dabei organisieren wir auch die Kontaktaufnahme mit Studierenden des 2. Semesters.

Wann: Jeden Dienstag, 14:15 – 17:30 und jeden Donnerstag, 08:00 Uhr bis 11:30 Uhr.

Wo: Dienstags im Haus Gauß, Raum B101 und Donnerstags im Haus Gauß, Raum B507

Wie: Durch kurze Anmeldung mit Datums- und Tageswunsch bis zwei Tage vor dem avisierten Termin bei: Prof. Dr. Anne König, akoenig@beuth-hochschule.de.

Die Zahl der Plätze sind begrenzt. Sie erhalten innerhalb von 12 Stunden nach Eingang Ihrer E-mail eine Zu- oder Absage. Die Absage enthält Vorschläge für einen Ersatztermin.

FAQ: Einstufung in das zweite Semester

Heute erreichte mich die Frage eines Studierenden der BWL an einer anderen Hochschule nach der Einstufung in das zweite Semester, also zum SoSe 2018. Dazu müssen zwei Bedingungen erfüllt sein: 1.) Anrechnung von mindestens 30 credits, 2.) vorhandene Studienplätze.

zu 1.): Ob und in welcher Höhe Anrechnungen erfolgen können Sie anhand des Vergleichs unseres Modulhandbuchs mit dem ihrer Hochschule abschätzen. Wenn mehr als circa 50% der Inhalte eines Moduls denen eines ihrer bestandenen Module entsprechen, ist eine Anrechnung häufig möglich. Das kann auch modulübergreifend geschehen, also z. B. Modul Externes ReWe bei Ihnen und Internes ReWe bei Ihnen ermöglicht bei uns eine Anrechung von 5 credits für Angewandtes ReWe.

Entscheiden tue ich das letztlich anhand der mir vorgelegten Unterlagen NACH der Zulassung. Vorab kann ich leider keine Anrechnungseinschätzung machen, da der Arbeitsaufwand pro Anrechnung ca. 45 Minuten umfasst. Ausnahmen bestätigen diese Regel … wenn es schon sehr konkret ist und Sie mir eine gute Übersicht zusenden, dann kann ich, wenn ich die Zeit finde, auch schon unverbindliche Vorabauskünfte machen.

zu 2.) Wir haben bisher drei Kohorten aufgenommen: WiSe 15/16, WiSe 16/17 und WiSe 17/18. Nur in der Kohorte WiSe 16/17, die im Sommersemester 2018 ins 4. Semester geht, gibt es (wenige) freie Kapazitäten. Allen anderen Semester sind mehr als 40 Studierende voll, so dass wir dort keine Hochschulwechsler*innen zulassen.

Die Antwort an die Anfragende lautete also: Nein, auch wenn Sie mehr als 30 anrechenbare Credits mitbringen können wir Sie wegen mangelnder Kapazitäten im Aufnahmesemester nicht zulassen. Dieses wäre nur im 4. Semester möglich, dazu benötigte sie aber mindestens 90 anrechenbare Credits. Warten nutzt natürlich auch nichts, da die nächste Kohorte ja dann wieder überfüllt ist …

Bei der Gelegenheit ein genereller Hinweis zum Hochschulwechsel: Wenn man aufgrund seiner Note des Hochschulzulassungszeugnisses in einen NC-Studiengang nicht reingekommen ist kann man die Strategie verfolgen, zunächst einen anderen Studiengang zu starten und dann versuchen, durch Anrechnungen zu dem Wunschstudium in ein dann höheres Semester zu wechseln. Dazu müsste dann aber eine überdurchschnittliche Schwundquote in dem Zielstudiengang vorliegen. Da wir an der Beuth Hochschule die Schwundquote relativ genau einschätzen können nehmen wir immer mehr als 40 Studierende auf, rechnen den Schwund also schon ein. Die Strategie geht dann meistens nicht auf … so wie auch im Studiengang BWL Digitale Wirtschaft.

Mit freundlichem Gruß, Anne König.

FB I – Frauen zu Gast im CAVE – dem virtuellen Raum des Labors für den Computereinsatz in der Produktion

Am 30. 11. 2017 trafen sich auf Einladung des Laborleiters Prof. Dr. Joachim Villwock und der zentralen Frauenbeauftragten, Susanne Plaumann, acht Professorinnen verschiedenen Fachbereiche, um den CAVE – den virtuellen 3-D-Raum der Beuth Hochschule, kennen zu lernen. Vom Studiengang BWL Digitale Wirtschaft waren gleich zwei Frauen dabei: Prof. Dr. Nicole Jekel, Controlling und Prof. Dr. Anne König, Betriebswirtschaftslehre.

Geführt wurden wir von der wissenschaftlichen Mitarbeiterin, Sabine Przybilla und dem Masterstudenten Lucas StrunzDas Labor bietet an, den CAVE in Lehrveranstaltungen mal kennen zu lernen – und sicher findet sich in näherer Zeit eine Gelegenheit auch für den Studiengang BWL Digitale Wirtschaft, von der Breite der Forschung und Lehre an der Beuth zu profitieren.

Die Gruppe blickt auf die große weite See.

Prof. Dr. Anne König inspiziert Strömungsmodelle.

Prof. Dr. Nicole Jekel mit der „Masterbrille“ führt uns durch eine Windkraftanlage.

Exkursion des 1. Semesters zu Mister Spex, dem größten Online-Optiker Europas.

Exkursion bei „Mister Spex“ GmbH Lager und Logistik

von Mira Pfrogner und Rosa Dzaferi

Die Studierenden der Beuth Hochschule für Technik Berlin besuchten, aufgeteilt in zwei Gruppen, die zwei Standorte, des größten europäischen Online Optikers, „Mister Spex“ in Berlin. Die eine Gruppe, an der wir teilnahmen, besichtigte in Berlin Spandau, das Lager, die Logistik und die Werkstatt des Unternehmens. Die andere Gruppe bekam einen Einblick in die Bereiche Service, Marketing, IT und Produktmanagement in der Greifswalder Straße in Berlin.

Vor Ort wurden wir von zwei Mitarbeitern, Jennifer und Marcus herzlich empfangen.

Anhand einer PowerPoint Präsentation zeigten sie uns die Entstehungsgeschichte des Unternehmens, beginnend mit der Gründung im Februar 2007 bis heute.

„Mister Spex“ vertreibt Brillen, Sonnenbrillen, Kontaktlinsen und Pflegemittel in ganz Europa. Das Unternehmen wurde im Februar 2007 von vier Personen in Berlin gegründet und feiert demnächst 10 jähriges Jubiläum. „Mister Spex“ befindet sich im Zentrum drei attraktiver Märkte und Trends:

Online Handel, Optik Markt und Technologie. Mit 550 Partneroptikern in Deutschland, Österreich, Schweiz und Niederlande verfolgen sie ihre Vision die lautet:

Become Europe ́s favorite way and place to buy eyewear.

Mit dem europaweit umfangreichsten Sortiment, an direkt verfügbaren Markenbrillen, Sonnenbrillen sowie Kontaktlinsen ist „Mister Spex“ Spitzenreiter auf ihrem Gebiet.

Nach der Unternehmenstheorie gaben uns Jennifer und Marcus einen Einblick in die Unternehmenskultur und Mitarbeiterführung. „Mister Spex“ ist sehr mitarbeiterfreundlich und legt großen Wert auf ein angenehmes Arbeitsklima. Von den Mitarbeitern wird erwartet, dass sie sich kreativ einbringen und sich themenübergreifend engagieren. Durch die eigene Unternehmensakademie werden die Mitarbeiter sehr gefördert und können bei Interesse auch bis zur Führungsebene aufsteigen. Sie erfahren qualifizierte Weiterbildungen und werden geschult in Kommunikation sowie im Aufbau eines guten Teamgeistes.

Wir, als Gruppe 1, bekamen einen guten Gesamteindruck der operativen Bereiche: Wareneingang, Warenausgang, Werkstatt, Warenlager und die Retour. Jeder Bereich wurde ausführlich erläutert und wir durften den Mitarbeitern zusehen, wie sie Ware scannen, Gläser oder Fassungen bearbeiteten und diese kundengerecht fertigstellten.

Außerdem zeigten uns Jennifer und Marcus die Gemeinschaftsräume von „Mister Spex“ mit Küche und gesunden frischen Lebensmitteln. Dies vermittelte einen sehr familiären Charakter. Neben den Extras in der Küche, bekommen Angestellte bei „Mister Spex“ außerdem Zuschüsse für die BVG–Tickets und Rabatte auf das eigene Sortiment. Marcus zeigte unserer Gruppe anhand der PowerPoint Präsentation die Stores von „Mister Spex“, die sich am Alexanderplatz im Alexa sowie in Steglitz in der Schlossstraße befinden.

Am Ende der Führung gab es eine ausführliche Fragerunde, in der wir die Möglichkeit für vertiefende und persönliche Fragen erhielten. Unser angenehmer Besuch wurde mit einem Gruppenfoto abgerundet. Jennifer und Marcus gaben uns beim Abschied ihre Visitenkarten und wiesen uns daraufhin, dass wir unsere Bewerbung gerne an sie persönlich adressieren könnten, falls wir Interesse an einem Job bei „Mister Spex“ haben.

Zurückblickend war dies ein wirklich interessanter Tag und wir bedanken uns ganz herzlich bei „Mister Spex“ für die offene Gastfreundschaft und die äußerst aufschlussreichen Stunden!

Abbildung: Gruppenbild bei Mister Spex, Logistikcenter

Digitalisierungssstrategie des FB I verabschiedet

Der Fachbereich I hat sich an der Entwicklung der Digitalisierungsstrategie der Beuth Hochschule aktiv beteiligt und wird folgende 10 Themenfelder in den nächsten Jahren angehen und die jeweiligen Entwicklungen den Kolleg*innen und Hochschulgremien berichten:

  1. Planungsgruppen setzen qualitätsgeprüfte Schwerpunkte
  2. Lehrende teilen ihr Wissen mit Hilfe digitaler Medien
  3. Lernziel digital vernetzte Zusammenarbeit
  4. Aktuelle Arbeitswelt integrieren
  5. Wirtschaftskontakte integrieren
  6. Open Innovation für die Lehre
  7. Mitmach-Tools
  8. Student-Generated-Content
  9. Digitalisierungs-Index-Selbstlernen
  10. Studentische Aktivitäten durch Auszeichnungen fördern

FAQ: Integriertes Auslandssemester

Mich erreichte die Frage, ob es möglich ist im Studiengang BWL Digitale Wirtschaft ein Auslandssemester zu integrieren. Die Antwort ist komplex und darum in drei Punkte unterteilt: Punkt 1 die Antwort, Punkt 2 die Begründung und die sich daraus ergebenen Alternativen und Punkt 3, wie wir die unbefriedigende Situation zu lösen gedenken:

1.) Der Studiengang hat keine festen Kooperationspartner im Ausland. Er ist nicht als internationaler Studiengang angelegt, auch wenn einige Studienmodule bewusst in englischer Sprache angeboten werden, um die Sprachkompetenz für die ja globale digitale Wirtschaft zu erhöhen. Bitte bewerben Sie sich bei einem anderen Studiengang, wenn Ihnen ein in das Curriculum integriertes Auslandssemester wichtig ist.

2.) Selbstverständlich können Sie aber selbst ein Auslandssemester mit Unterstützung unseres Akademischen Auslandsamtes organisieren, vgl. http://www.beuth-hochschule.de/ausland/. Je passender das von Ihnen gefundene Angebot ist, desto mehr Module können in einem Learning Agreement angerechnet werden. Im Normalfall verlängert ein Auslandssemester aber das Studium. Und ich muss vorwarnen: Die Beuth Hochschule hat selbst keine englischsprachigen Bachelorstudiengänge, was dazu führt, dass wir für viele ausländische Erasmus-Partner relativ unattraktiv sind, weil zu wenig Incoming-Studierende zu uns kommen wegen der Sprachhürde Deutsch. Es gibt internationaler aufgestellte Fachhochschulen, bitte prüfen Sie die dortigen Angebote.

3.) Die Beuth Hochschule ist mit diesem Zustand nicht zufrieden. Die Integration englischsprachiger Module in Bachelorstudiengänge ist ein Weg, für ausländische Studierende attraktiver zu werden, erhöht aber auch die Zugangshürde von Studienbewerbern, die ja dann zwei Sprachen gut können müssen. Deshalb planen wir, aufgrund des großen Erfolges des Studiengangs BWL Digitale Wirtschaft zum Wintersemester 2018/19 einen englischsprachigen Bachelorstudiengang International Digital Business einzuführen. In diesem Studiengang sind zwei Semester Auslandsstudium mit festen Kooperationspartnern vorgesehen. Verfolgen Sie also das Angebot unserer Hochschule im nächsten Jahr im DoSV/Hochschulstart.

Mit freundlichem Gruß in den Herbst, Anne König.